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Paraphysornis
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Paraphysornis ist eine ausgestorbene Gattung der Vögel aus der Familie der Phorusrhacidae (âTerrorvögelâ). Sie lebte etwa vom Oberen OligozĂ€n bis zum Unteren MiozĂ€n, vor rund 35 bis 23 Millionen Jahren. Ăberliefert ist bisher lediglich ein Teilskelett aus dem sĂŒdöstlichen Brasilien. Dieses gehörte einem groĂen Vertreter der âTerrorvögelâ an, etwa vergleichbar zu Phorusrhacos, allerdings mit robusterem Körperbau. Der Fund stammt aus Ablagerungen, die auf ein StillgewĂ€sser zurĂŒckgehen. Er wurde Ende der 1970er Jahre entdeckt und 1982 wissenschaftlich beschrieben. Die Gattung erhielt aber erst elf Jahre spĂ€ter ihre heutige Bezeichnung.
Contents
âą Merkmale
âą Fossilfunde
⹠PalÀobiologie
âą Systematik
âą Literatur
âą Einzelnachweise
âą Weblinks
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Merkmale
Paraphysornis war ein groĂer Vertreter der Phorusrhacidae, der in etwa die AusmaĂe des bekannteren Phorusrhacos erreichte. Ăberliefert ist lediglich das Skelett des Typusexemplares. Rekonstruiert wies das Individuum eine RĂŒckenhöhe von etwa 140 cm auf. Mit gestrecktem Hals wird eine maximale Scheitelhöhe von 240 cm angenommen, was allerdings nicht der natĂŒrlichen Haltung entspricht. Der Oberschenkelknochen und Tibiotarsus des Vogels lassen auf Basis ihrer Dimensionierung im Vergleich mit einem groĂen mĂ€nnlichen StrauĂ (Struthio camelus) mit rund 130 kg Lebendgewicht auf eine Körpermasse von rund 180 kg schlieĂen.cite-ref-alvarenga-1982-1-0[1]cite-ref-alvarenga-et-al-2003-2-0[2]
Das Skelett ist nur teilweise erhalten. Vom SchĂ€del sind lediglich der Unterkiefer und verschiedene Knochen wie das Quadratbein, das FlĂŒgelbein und einzelne Fragmente des HirnschĂ€dels ĂŒberliefert. Das Quadratbein ist vollstĂ€ndig und wies zwei deutlich getrennte GelenkflĂ€chen auf, die mit dem SchĂ€del artikulieren, was als Merkmal der Neukiefervögel anzusehen ist. Zwei weitere GelenkflĂ€chen standen wiederum mit dem Unterkiefer in Verbindung. Das linke FlĂŒgelbein besaĂ eine elliptische untere und eine dreieckige obere HĂ€lfte. Eine nach hinten orientierte Gelenkfazette verband es mit dem Quadratbein. Der Unterkiefer war rund 51,5 cm lang und 9,7 cm hoch. Die Symphyse der beiden UnterkieferhĂ€lften dehnte sich ĂŒber eine LĂ€nge von 17,5 cm aus. Diese auffallende Streckung kann als ein besonderes Merkmal der Gattung Paraphysornis aufgefasst werden. An der Basis wurde die Symphyse doppelt so lang wie breit, auĂerdem wies sie eine schmalere Spitze auf und verlief an der Unterseite konvex. Im Gegensatz dazu ist die Symphyse bei Physornis kĂŒrzer und breiter sowie basal flach, bei Brontornis wiederum sehr kurz und hoch sowie massiv gestaltet.cite-ref-alvarenga-1982-1-1[1]cite-ref-alvarenga-1993-3-0[3]
Das vorliegende postcraniale Skelett setzt sich aus Teilen der WirbelsĂ€ule, der Rippen und der GliedmaĂen zusammen. Auf die WirbelsĂ€ule entfallen gut ein Dutzend Halswirbel, etwa halb so viele Brust- oder RĂŒckenwirbel und einzelne Schwanzwirbel. Hier ergaben sich nur wenige Unterschiede zu anderen Phorusrhaciden, wobei der Atlas bei Paraphysornis vergleichsweise höher und weniger breit als bei Psilopterus war. Als einziges Element des SchultergĂŒrtels blieb das Coracoid erhalten. Dieses war robust, im unteren Abschnitt dreieckig und im oberen zylindrisch. Hier erweiterte es sich zum Gelenkende hin, auf dem drei Fazetten ausgebildet waren. Im Bau stimmte es insgesamt mit dem von Phorusrhacos ĂŒberein, seine LĂ€nge betrug 24,5 cm. Die VordergliedmaĂen waren stark verkĂŒrzt und verweisen so auf die verkĂŒmmerten FlĂŒgel der groĂen Phorusrhaciden. Der Oberarmknochen maĂ nur 20,5 cm in der LĂ€nge, die Elle 7,6 cm. Ersterer zeigte einen deutlich gekrĂŒmmten Verlauf der Knochenröhre. Die KĂŒrzungen wiederholen sich auch im Handskelett, da der Carpometacarpus nur 7,1 cm lang wurde, das erste Fingerglied 2,7 cm und das letzte 0,9 cm. Das bruchstĂŒckhafte Becken birgt keine Informationen, die auf die ursprĂŒngliche Gestalt schlieĂen lassen. Am Oberschenkelknochen lieĂen sich nur die beiden Gelenkenden bergen. Dagegen ist der Tibiotarsus vollstĂ€ndig ĂŒberliefert, seine LĂ€nge betrug 55,0 cm bei einer Breite des unteren Gelenkes von 9,1 cm. AuffĂ€llig waren der lange und gerade Verlauf des Schaftes sowie die allgemeine RobustizitĂ€t. Das hier ansetzende Wadenbein besaĂ einen allgemein vogelĂ€hnlichen Bau mit schmalem Gelenkkopf. Am 31,5 cm langen Tarsometatarsus zeigte sich der Hypotarsus, ein am oberen Gelenkende nach hinten gerichteter Knochenfortsatz, seitlich deutlich ausgedehnt, was bei Physornis und Brontornis nicht der Fall ist und ebenfalls ein einzigartiges Merkmal der Gattung Paraphysornis reprĂ€sentiert. Der Schaft war gerade sowie vorn und hinten verschmĂ€lert. In den unteren zwei Dritteln teilte sich die Markröhre in drei KanĂ€le auf, von denen jeder einzelne einem der drei Gelenkrollen zugehörte. Das FuĂskelett bestand aus vier Strahlen, von denen lediglich der vierte (Ă€uĂere) Strahl komplett dokumentiert werden konnte. Er umfasste fĂŒnf Zehenglieder. Das erste wurde rund 6 cm lang, körperferner nahm die LĂ€nge kontinuierlich bis auf 2,7 cm ab. Die Endphalanx dem gegenĂŒber war 5,0 cm lang und mit einem starken, deutlich gekrĂŒmmten Fortsatz zur Auflage der Kralle versehen. Sie unterschied sich dadurch deutlich von der eher flachen Endphalanx bei Brontornis.cite-ref-alvarenga-1982-1-2[1]cite-ref-alvarenga-1993-3-1[3]
Fossilfunde
Der bisher einzige bekannte Fund, ein partiell erhaltenes Skelett, wurde in einer Bentonitgrube im TaubatĂ©-Becken im Osten des brasilianischen Bundesstaates SĂŁo Paulo entdeckt.cite-ref-alvarenga-1982-1-3[1] Das TaubatĂ©-Becken befindet sich zwischen der Serra da Mantiqueira und der Serra do Mar. Es erstreckt sich ĂŒber eine LĂ€nge von rund 170 km und einer Breite von 20 km. Die LĂ€ngsachse ist ostnordöstlich und westsĂŒdwestlich orientiert. Geologisch bildet es einen Teil eines ausgedehnten kontinentalen Grabenbruchsystems. Die hier abgelagerten Sedimente erreichen eine MĂ€chtigkeit von bis zu 800 m. Die basalen Bereiche werden der TaubatĂ©-Gruppe zugewiesen, die im PalĂ€ogen entstand. Innerhalb dieser fand sich das Skelett von Paraphysornis in der TremembĂ©-Formation. Diese besteht aus massiven grĂŒnlich gefĂ€rbten Tonschiefern, fein geschichteten Muddesteinen, Mergeln sowie Dolomiten und Sandsteinen. Sie werden als Ablagerungsprodukte einer einst lakustrinen Landschaft gedeutet. Die TremembĂ©-Formation ist aufgrund ihres Fossilreichtums von groĂer Bedeutung. Sie enthĂ€lt neben pflanzlichen Makroresten auch Funde von Wirbellosen sowie Fischen, Reptilien, Vögeln und SĂ€ugetieren. Aus sedimentologischer und biostratigraphischer Sicht entstand die Gesteinseinheit in einem Zeitraum vom OligozĂ€n bis zum Unteren MiozĂ€n, was absoluten Alterswerten von vor 35 bis 23 Millionen Jahren entspricht.cite-ref-malabarba-1998-4-0[4]cite-ref-setta-et-al-2020-5-0[5]
PalÀobiologie
Paraphysornis gehört zu den gröĂten bekannten Vertretern der Phorusrhaciden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Formen war bei diesem der Tarsometatarsus mit einer LĂ€nge von 31,5 cm und einem Schaftdurchmesser von 5,8 cm eher kurz und breit. Ăhnlich groĂe âTerrorvögelâ besaĂen einen deutlich schlankeren Tarsometatarsus. So wurde der Knochen bei Phorusrhacos bis zu 38,5 cm lang, maĂ aber nur 3,7 cm im Durchmesser.cite-ref-alvarenga-et-al-2003-2-1[2] HĂ€ufig wird fĂŒr die Phorusrhaciden daher aufgrund dieser charakteristisch schlanken FuĂknochen eine hohe Laufgeschwindigkeit postuliert, die sie, verbunden mit dem auffallend gebogenen Oberschnabel und den typischen Krallen, als aktive JĂ€ger auszeichnet. Die spezielle AusprĂ€gung der FĂŒĂe bei Paraphysornis steht dieser allgemeinen Annahme gegenĂŒber. Kurze und breite FuĂknochen sind eher Kennzeichen fĂŒr eine langsame Fortbewegung. Da aber Paraphysornis ansonsten ĂŒber Ă€hnliche Merkmale fleischfressender Vögel verfĂŒgte, besaĂ diese Gattung möglicherweise eine angepasste Jagdmethode. Eventuell agierte sie als LauerjĂ€ger oder nahm verstĂ€rkt Aas zu sich.cite-ref-angst-et-al-2016-6-0[6]
Systematik
Paraphysornis ist eine Gattung aus der ausgestorbenen Familie der Phorusrhacidae, welche umgangssprachlich auch als âTerrorvögelâ bezeichnet werden. Die Gruppe besteht aus mittelgroĂen bis groĂen, zumeist bodenlebenden Vögeln mit ĂŒberwiegend rĂ€uberischer ErnĂ€hrungsweise. Angedeutet wird dies durch ein hakenförmig nach unten gebogenes, spitzes Ende des Schnabels und greifvogelartig gestaltete Krallen. Die Phorusrhaciden gehören zum nĂ€heren Verwandtschaftsumfeld der heutigen Seriemas, welche die offenen Landschaften SĂŒdamerikas bewohnen. Die Familie bildete sich im Verlauf des EozĂ€ns heraus mit einem vermuteten Ursprung ebenfalls in SĂŒdamerika. Ăltere Funde aus Antarktika, die anfĂ€nglich zu den âTerrorvögelnâ verwiesen wurden, gelten heute als Reste anderer Vogelgruppen.cite-ref-cenizo-2012-8-0[8] Im Verlauf des PliozĂ€ns erreichte mit Titanis ein Vertreter auch Nordamerika. Die jĂŒngsten bisher bekannten Funde wurden aus Uruguay berichtet und datieren in das ausgehende PleistozĂ€n.cite-ref-alvarenga-et-al-2010-9-0[9]cite-ref-degrange-et-al-2015-10-0[10]
Innerhalb der Phorusrhaciden wurde Paraphysornis ursprĂŒnglich in die Unterfamilie der Brontornithinae gestellt. Dadurch stand die Gattung in einer engeren Beziehung zu Brontornis und Physornis. Die Brontornithinae setzten sich von anderen groĂen âTerrorvögelnâ, die zur Unterfamilie der Phorusrhacinae mit der Charakterform Phorusrhacos zusammengefasst wurden, durch ihren generell robusteren Körperbau ab.cite-ref-alvarenga-1982-1-4[1]cite-ref-alvarenga-1993-3-2[3]cite-ref-alvarenga-et-al-2003-2-2[2] Im Jahr 2007 gliederte Federico L. Agnolin Brontornis aufgrund anatomischer ErwĂ€gungen aus und benannte die verbliebene Gruppe in Physornithinae um.cite-ref-agnolin-2007-11-0[11] Die genaue systematische Zuordnung von Paraphysornis blieb in der Folgezeit uneindeutig, da die Position von Brontornis unterschiedlich bewertet wurde.cite-ref-alvarenga-et-al-2011-12-0[12] Eine phylogenetische Untersuchung der Phorusrhaciden aus dem Jahr 2015 zeigte dann, dass vor allem die groĂen âTerrorvögelâ eine Einheit formen, die sich aus verschiedenen Unterfamilien wie den Physornithinae (Brontornithinae), den Phorusrhacinae und den Patagornithinae zusammensetzt. Sie schlieĂen Mitglieder mit einem Gewicht von ĂŒber 70 kg ein. Die gemeinsame Gruppe erhielt vorlĂ€ufig die Bezeichnung als âechte Terrorvögelâ. Sie steht wiederum einer Gemeinschaft eher kleinwĂŒchsiger Vertreter gegenĂŒber, die in die Unterfamilien der Psilopterinae und der Mesembriornithinae eingeschlossen sind und denen zum Teil noch gewisse Flugeigenschaften zugesprochen werden können. Sie wurde mit dem ebenfalls vorlĂ€ufigen Terminus âPsilopterinesâ belegt.cite-ref-degrange-et-al-2015-10-1[10] Nachfolgende Studien bestĂ€tigten weitgehend diese Zweiteilung. In einem Ăbersichtswerk aus dem Jahr 2017 wurden dann alle gröĂeren Formen der âTerrorvögelâ in der Unterfamilie der Phorusrhacinae vereint.cite-ref-angst-et-al-2017-13-0[13] Dem gegenĂŒber spaltete eine weitere Untersuchung aus dem Jahr 2024 die Physornithinae und Patagornithinae erneut ab und teilte die verbliebenen groĂen Angehörigen der Phorusrhacinae in eine grazilere und eine robustere Linie auf. In dieser Auffassung bilden Paraphysornis und Physornis gemeinsam die Unterfamilie der Physornithinae.cite-ref-labarge-et-al-2024-7-1[7]
Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von Paraphysornis erfolgte im Jahr 1993 durch Herculano Marcos Ferraz de Alvarenga. Ihr liegt das Skelett aus der TremembĂ©-Formation im brasilianischen Bundesstaates SĂŁo Paulo zu Grunde. Es stellt den Holotypen der Gattung dar (Exemplarnummer DGM-1418-R), dem der Oberkiefer, Teile des HirnschĂ€dels und des Beckens sowie das Brustbein fehlt. Das Skelett war im Jahr 1977 entdeckt und bis zum Folgejahr ĂŒber mehrere Monate geborgen worden. Nach der PrĂ€paration erwies es sich als das eines groĂen Vertreters der Phorusrhacidae. Bereits im Jahr 1982 beschrieb Alvarenga den Fund unter der Artbezeichnung Physornis brasiliensis. Elf Jahre spĂ€ter sah er sich veranlasst, fĂŒr die Art die neue Gattung Paraphysornis einzufĂŒhren. Hierbei bezog er sich auf einzelne anatomische Unterschiede zu Physornis, die etwa den Tarsometatarsus und die Gestaltung der Symphyse des Unterkiefers betreffen. Die Bezeichnung weist mit der griechischen Vorsilbe ÏαÏÎŹ (parĂĄ) auf die möglicherweise enge Verwandtschaft zu Physornis hin. P. brasiliensis ist die einzige anerkannte Art der Gattung Paraphysornis.cite-ref-alvarenga-1982-1-5[1]cite-ref-alvarenga-1993-3-3[3]
Literatur
âą Herculano Marcos Ferraz de Alvarenga: Uma gigantesca ave fĂłssil do CenozĂłico brasileiro: Physornis brasiliensis sp. n. Anais da Academia Brasileira de CiĂȘncias 54, 1982, S. 697â712
âą Herculano Marcos Ferraz de Alvarenga: Paraphysornis novo gĂȘnero para Physornis brasiliensis Alvarenga, 1982 (Aves: Phorusrhacidae). Anais da Academia Brasileira de CiĂȘncias 65, 1993, S. 403â406
âą Herculano M. F. Alvarenga und Elizabeth Höfling: Systematic revision of the Phorusrhacidae (Aves: Ralliformes). PapĂ©is Avulsos de Zoologia 43 (4), 2003, S. 55â91 (PDF)
Einzelnachweise
cite-note-alvarenga-1982-11. â Herculano Marcos Ferraz de Alvarenga: Uma gigantesca ave fĂłssil do CenozĂłico brasileiro: Physornis brasiliensis sp. n. Anais da Academia Brasileira de CiĂȘncias 54, 1982, S. 697â712
cite-note-alvarenga-et-al-2003-22. â Herculano M. F. Alvarenga und Elizabeth Höfling: Systematic revision of the Phorusrhacidae (Aves: Ralliformes). PapĂ©is Avulsos de Zoologia 43 (4), 2003, S. 55â91 (PDF)
cite-note-alvarenga-1993-33. â Herculano Marcos Ferraz de Alvarenga: Paraphysornis novo gĂȘnero para Physornis brasiliensis Alvarenga, 1982 (Aves: Phorusrhacidae). Anais da Academia Brasileira de CiĂȘncias 65, 1993, S. 403â406
cite-note-malabarba-1998-44. â Maria ClĂĄudia S. L. Malabarba: Phylogeny of Fossil Characiformes and Paleobiogeography of the TremembĂ© Formation, SĂŁo Paulo, Brazil. In: Luiz R. Malabarba, Roberto E. Reis, Richard P. Vari, Zilda Margarete S. Lucena und Carlos Alberto S. Lucena (Hrsg.): Phylogeny and Classification of Neotropical Fishes. Editora Universitaria da PUCRS, 1998, S. 69â84
cite-note-setta-et-al-2020-55. â Fernanda Setta, SĂ©rgio Bergamaschi, RenĂ© Rodrigues, Cleveland Jones, Hernani Chaves, Marco Brito und Egberto Pereira: The volumetric potential assessment of the oil shales of TremembĂ© Formation, TaubatĂ© Basin, Brazil. Journal of Petroleum Exploration and Production Technology 10, 2020, S. 1835â1848, doi:10.1007/s13202-020-00846-z
cite-note-angst-et-al-2016-66. â Delphine Angst, Eric Buffetaut, Christophe LĂ©cuyer und Romain Amiot: A new method for estimating locomotion type in large ground birds. Palaeontology 59 (2), 2016, S. 217â223, doi:10.5061/dryad.609j4
cite-note-labarge-et-al-2024-77. Thomas W. LaBarge, Jacob D. Gardner und Chris L. Organ: The evolution and ecology of gigantism in terror birds (Aves, Phorusrhacidae). Proceedings of the Royal Society B 291, 2024, S. 20240235, doi:10.1098/rspb.2024.0235
cite-note-cenizo-2012-88. â Marcos M. Cenizo: Review of the putative Phorusrhacidae from the Cretaceous and Paleogene of Antarctica: new records of ratites and pelagornithid birds. Polish Polar Research 33 (3), 2012, S. 225â244
cite-note-alvarenga-et-al-2010-99. â Herculano M. F. Alvarenga, Washington Jones und AndrĂ©s Rinderknecht: The youngest record of phorusrhacid birds (Aves, Phorusrhacidae) from the late Pleistocene of Uruguay. Neues Jahrbuch fĂŒr Geologie und PalĂ€ontologie Abhandlungen 256 (2), 2010, S. 229â234
cite-note-degrange-et-al-2015-1010. â Federico J. Degrange, Claudia P. Tambussi, MatĂas L. Taglioretti, Alejandro Dondas und Fernando Scaglia: A New Mesembriornithinae (Aves, Phorusrhacidae) Provides New Insights Into the Phylogeny and Sensory Capabilities of Terror Birds. Journal of Vertebrate Paleontology 35 (2), 2015, S. e912656, doi: 10.1080/02724634.2014.912656
cite-note-agnolin-2007-1111. â Federico L. Agnolin: Brontornis burmeisteri Moreno & Mercerat, un Anseriformes (Aves) gigante del Mioceno Medio de Patagonia, Argentina. Revista del Museo Argentino de Ciencias Naturales Nueva Serie 9, 2007, S. 15â25
cite-note-alvarenga-et-al-2011-1212. â Herculano M. F. Alvarenga, Luis M. Chiappe und Sara Bertelli: The terrorbirds. In: Gareth Dyke und Gary Kaiser (Hrsg.): Living Dinosaurs: The Evolutionary History of Modern Birds. Wiley-Blackwell, Chichester, U.K., 2011, S. 187â208
cite-note-angst-et-al-2017-1313. â Delphine Angst und Eric Buffetaut: Palaeobiology of Giant Flightless Birds. Oxford, 2017, S. 1â282 (S. 133â160)
Weblinks
Commons
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Paraphysornis
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą 3D-Scan einer Rekonstruktion von Paraphysornis brasiliensis beim Naturhistorischen Museum Wien